Monatsarchiv für Juni 2017

RWE: Katastrophentourismus im Revier

Donnerstag, den 29. Juni 2017

Sommerzeit ist Urlaubszeit.

In seinem neuen Nachbarschaftsmagazin hier: rät uns RWE Power zu

Dazu heißt es im Inhaltsverzeichnis:

Na, da sind wir aber gespannt!

Nicht das Nachbarschaftsmagazin hier: erklärt uns, was es für zahlreiche Attraktionen im Rheinischen Braunkohlerevier gibt, sondern Familie Hessami aus Aachen-Stolberg: Linus, Finnley, Ute und Gian.

Empfohlen werden beispielsweise der Aussichtsturm Indemann, das Filmmuseum Romboy oder Wasserski auf dem Bleibtreusee, einem ehemaligen Tagebau-Restloch. Und dann wird den geneigten Lesern des Nachbarschaftsmagazins das hier empfohlen:

Nein, das ist keine Fotomontage! Das ist Familie Hessamis voller Ernst! In der Bildunterschrift heißt es:

Vielleicht, weil die Sonnenschirme die Staublast mindern, die in der Umgebung von Tagebauen die Luft verpestet? Jährlich entstehen hier 400 Tonnen der krank machenden Feinstäube sowie zahlreiche Schwermetalle, wie etwa 530 Kilogramm des Nervengiftes Quecksilber sowie Cadmium, Blei, Arsen. RWE hat wegen „der möglichen Umweltbelastungen“ ein Bürgertelefon eingerichtet: 02461 / 54971.

Empfiehlt Familie Hessami die Sitzplätze am Tagebau-Rand etwa, weil das Kettengeräusch der Abraumbagger so ins Mark geht, dass man sich vor Schmerz sowieso hinsetzen muss? Die Urlaubs-Empfehlung vielleicht, weil der Tagebau Hambach die Erde demnächst wegfressen wird, auf der Familie Hessami jetzt noch stehen kann? Besuchen Sie das Revier, solange es noch steht?

Wir zweifeln hier jetzt nicht an, das Familie Hessami nach ihren Erfahrungen im Revier in diesem Jahr ihren Urlaub doch lieber nirgendwo anders verbringen wird. Erwähnt sei immerhin, dass Vater Gian Hessami als PR-Spezialist aktenkundig ist, der sich auf Kundenzeitschriften wie das RWE-Nachbarschaftsmagazin hier: spezialisiert hat. Sein Motto: Weg vom werblichen und hin zum journalistischen Stil.“

Was wir aber bezweifeln, ist die Redlichkeit des RWE-Magazins. Behauptet doch Matthias Hartung, Vorstandsvorsitzender der RWE Power, einige Seiten später, Braunkohleförderung und -stromerzeugung würden „einem Fahrplan folgen, der im Einklang mit den nationalen und europäischen Klimazielen liegt“.

Weiter lässt sich der RWE-Chef zitieren:

Tatsächlich sind die bundesdeutschen Emissionen seit 1990 aber um gut 27 Prozent gesunken. Um in ihrem Bild und bei den nackten Zahlen zu bleiben: Die Braunkohlewirtschaft hat also fast ein Drittel weniger für den Klimaschutz geleistet als der bundesdeutsche Durchschnitt. RWE und Co. liegen damit keineswegs „im Einklang mit den nationalen und europäischen Klimazielen“, das ist eine glatte Lüge!

Und trotzdem verkauft uns RWE seine Zahlen als vorbildhaft und das braunkohlevernarbte Revier als Urlaubsmekka! Meinen die etwa: für Katastrophentouristen?

Vielen Dank für den Hinweis an Udo H. aus Düren


Deutschlandfunk: Journalismus ohne Recherche

Dienstag, den 13. Juni 2017

Oha!
Es gibt eine Sensation zu vermelden!!
EXKLUSIV!!!
Laut Deutschlandfunk:

Echt jetzt??

Wie passt diese Meldung zu diesen Fakten: Südkorea, Asiens viertgrößte Volkswirtschaft, hat gerade eine Energiewende beschlossen, bei der die Atomkraft zurückgefahren wird. Die Schweiz stimmte jüngst per Volksentscheid für einen Ausstieg aus der Atomenergie. Das Wiederanfahren des AKW Brokdorf, letztes seiner Art in Schleswig-Holstein, wurde im März dieses Jahres wegen technischer Mängel untersagt.

Die EU-Kommission legte vergangene Woche einen Bericht vor, dem zufolge die Mitgliedsstaaten zwischen 660 und 770 Milliarden Euro in die Atomenergie investieren müssten, um wenigstens das Niveau von heute zu halten – was aber wegen des Alters vieler Reaktoren zunächst erst einmal definitiv sinken wird.

Westinghouse, einer der weltgrößten Hersteller von Atomreaktoren, musste Ende März Insolvenz anmelden. Oder der 1.600-Megawatt-Neubau im finnischen Olkiluoto – ursprüngliche Planung: drei Milliarden Euro teuer, Inbetriebnahme 2009. Die Kosten haben sich inzwischen verdoppelt, aber der Reaktor wird und wird einfach nicht fertig, auch zehn Jahre nach der geplanten Inbetriebnahme nicht.

Also, verehrte Kollegen vom Deutschlandfunk: Wo bitte ist der „weltweite Vormarsch der Atomkraft“?

Dies war die Überschrift der Meldung, die es bis in die Hauptnachrichten brachte:

„Immer mehr?“ Vorsicht! Journalisten, die einen Satz mit „Immer mehr“ beginnen, wissen meist nichts Genaues. Deshalb wird auf Journalistenschulen vor dieser Wischiwaschi-Formulierung gewarnt.

Worauf basiert denn nun diese trompetenhafte Vormarsch-Meldung des Deutschlandfunks? Hören wir weiter zu:

Ah, die Quelle ist der Direktor der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA)! Also der Chef jener Einrichtung, deren Ziel – siehe Artikel 2 des IAEA-Statuts – ausdrücklich die Förderung der Atomenergie ist. Wirklich eine unbestechliche Quelle für eine Nachricht …

Wir haben kurz mal im Archiv geblättert. Unter der Überschrift „Kernenergie auf dem Vormarsch“ vermeldete die Atomlobby 1997: „Die Stromproduktion aus Kernenergie wird bis zum Jahr 2010 voraussichtlich um rund 13 Prozent steigen“. Tatsächlich lag der Leistungszuwachs bis 2010 unter drei Prozent.

2008 schwadronierte das Deutsche Atomforum von der „Renaissance der Atomkraft“. Damals waren weltweit 439 Reaktoren am Netz. 2012 vermeldete das Wall Street Journal „Atomkraft hat weltweit eine Zukunft“. Jetzt gab es weltweit nur noch 437 Reaktoren, von denen aber allein in Japan nach der Atomkatastrophe von Fukushima 48 vom Netz genommen wurden. Und seitdem auch blieben.

Beim Deutschlandfunk aber heißt es:

Ui, ui, ui. Der Satz ist im Indikativ formuliert, nicht im Konjunktiv, wie bei der Wiedergabe eines Zitats üblich. Und die Kollegen sind damit der IAEA-Propaganda auf den Leim gegangen: Im englischen Original der Pressemitteilung heißt es, 449 Reaktoren seien „in operation“. Das übersetzte der Deutschlandfunk mit „produzierten Strom“. Blöderweise aber zählt die IAEA auch AKWs unter „in operation“, die derzeit abgeschaltet sind – wie beispielsweise jene in Japan.

Und schließlich vermeldet der Deutschlandfunk zwar, wie viele Reaktoren in den letzten zwei Jahren neu ans Netz gingen. Von jenen, die im gleichen Zeitraum für immer vom Netz genommen und verschrottet wurden, erfahren wir aber nichts: etwa vom schwedischen AKW Oskarshamn 2, von Fort Calhoun in den USA oder vom japanischen AKW Fukui. Von den Reaktoren in Ikata oder dem deutschen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Dem Reaktor Takahama 2. Und so weiter …

Zum Stand der weltweiten Atomkraft empfehlen wir eine unabhängige Quelle, nämlich den World Nuclear Energy Status Report (WNESR), der seit Jahrzehnten vom renommierten Branchenbeobachter Mycle Schneider herausgegeben wird. Hier werden als „operating reactors“ nur jene gezählt, die tatsächlich laufen. Und was sagt der WNESR zum aktuellen Stand der weltweiten Atomwirtschaft? Schauen wir in den 2017er Report: Auch dort ist von 20 neu angefahrenen Reaktoren in den Jahren 2015 und 2016 die Rede (darunter das US-AKW Watts Bar 2, das mit 43 Jahren die längste je verzeichnete Bauzeit aufweise). Wegen diverser Stilllegungen, lesen wir hier, sei die Zahl der weltweit laufenden Reaktoren aber nur um zehn gestiegen – und liege damit immer  noch „weit unter dem historischen Maximum von 438 im Jahr 2002″:

So sieht der „weltweite Vormarsch“ der Atomkraft aus …

Leider lieferte uns also der Deutschlandfunk diesmal Journalismus ohne Recherche.


Ph. Lengsfeld & CDU-Rechte: Zigarette gefällig?

Sonntag, den 4. Juni 2017

Na, das war doch ein schöner PR-Erfolg für den rechten „Berliner Kreis“ in der CDU/CSU! Am nachrichtenarmen Pfingstsamstag und auf der Aufmerksamkeitswelle, die Donald Trump mit seinem Paris-Austritt ausgelöst hat, sorgte ein (nicht mal ganz neues) Positionspapier zur Klima- und Energiepolitik für gehöriges Aufsehen. Reihenweise berichteten die Medien, bei Spiegel Online war es zeitweise sogar Aufmacherthema.

Enthielte das Papier nur „klima- und energiepolitische Forderungen“, wie es die Überschrift ankündigt, würden es uns hier nicht beschäftigten. Die Debatte um politische Instrumente ist gut und richtig und ja genau die Aufgabe von Parteien. Natürlich kann man, wie der „Berliner Kreis“ in seinem Papier, für die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sein oder für eine Fortsetzung der Atomforschung. Manche Forderung ist auch ziemlich fortschrittlich, etwa die Idee eines globalen Preises (oder einer Steuer) auf Kohlendioxid-Emissionen. Geo-Engineering (also manipulierende Eingriffe ins Klimasystem der Erde) lehnen die Unions-Rechten wegen der unkalkulierbaren Risiken ab – eine für Konservative sehr nachvollziehbare Forderung.

Doch (leider) beginnt das Positionspapier mit einem langen Abschnitt zur „Klimaforschung“. Und da werden Behauptungen zur Klimawissenschaft aufgestellt, die – nun ja – teilweise kruder Blödsinn sind. Ein Großteil davon sind „Argumente“, wie sie schon lange in der Szene der Leugner des Klimawandels kursieren und einem prüfenden, skeptischen Blick nicht standhalten. Dass besonnene Leute wie Wolfgang Bosbach oder Hans-Peter Uhl (beide Mitglied im „Berliner Kreis“) so etwas mittragen, ist schon verwunderlich.

Aber der Hauptautor des Papier war offenbar der Abgeordnete Philipp Lengsfeld, der über die Berliner Landesliste in den Bundestag gewählt wurde. Lengsfeld ist schon öfter durchs Verbreiten Klimawandel-leugnerischer Thesen aufgefallen. Im vergangenen November zum Beispiel beehrte er den Leugner-Verein EIKE mit einem Grußwort. Wir wollen jetzt hier nicht jede der uralten Leugner-Thesen des Papiers an den Lügendetektor anschließen: Dass das Klima sich schon immer gewandelt habe, dass die Sonne eine wesentliche Ursache des gegenwärtigen Klimawandels sei, dass die Erderwärmung doch ganz viele positive Folgen habe und so weiter – all das ist schon dutzendfach anderswo widerlegt und eingeordnet worden.

Wir machen uns stattdessen nur mal schnell den Spaß und modifizieren zentrale Passagen leicht. Wie bizarr dieser Abschnitt des Papiers ist, würde nämlich ganz schnell deutlich, spräche es im selben Duktus und mit denselben logischen Fehlschlüssen beispielsweise über Krebsforschung und Gesundheitspolitik. Also los:


Ohne Ideologie: Die Öffentlichkeit hat eine objektiver geführte Debatte über die Krebs- und Gesundheitspolitik verdient. Wissenschaft darf nicht von der Politik instrumentalisiert werden. Die Freiheit der Forschung und Lehre ist zu respektieren. Krebsforschung darf nicht zu einer Glaubensfrage werden und auch nicht zu einer Arena ideologischer Auseinandersetzungen.

Mehr Einordnung: Das Zellwachstum und der Kreislauf aus Teilung und Absterben von Zellen im menschlichen Körper sind unerlässliche Bestandteile des Lebens. Der menschliche Körper hat sich immer gewandelt. … Im Leben eines Menschen gibt es Phasen sowohl mit mehr als auch mit weniger starkem Wachstum. Die genauen Treiber des Zellwachstums sind noch nicht vollständig erforscht und verstanden, aber eine solitäre Rolle des Rauchens beim Krebs scheint unwahrscheinlich. Es gibt signifikante Einflüsse auf die Gesundheit außerhalb der momentan eng geführten Krebsdiskussion, die sich sehr stark auf sogenannte Tabakgase konzentriert: UV-Strahlen der Sonne, Ernährung, Sport oder Stress sind nur einige Stichworte.

Mehr Sachlichkeit: In den letzten Jahrzehnten wurden Gesundheits- oder Krankheitsereignisse zunehmend systematisch in eine vorgegebene Geschichte (mediales Narrativ) einsortiert. Genannt sei nur die unbestrittene Zunahme des Zigarettenkonsums unter Frauen. Diese Zunahme hat praktisch keinen Einfluss auf ihr Hörvermögen, weil die Hörkraft der Ohren nicht durch Tabakkonsum beeinträchtigt wird. Somit sind die mit der Zunahme des Rauchens verbundenen Chancen (Gewichtsabnahme, Jobs für die Zigarettenwirtschaft, neue Flirtmöglichkeiten durch die vermehrte Anwesenheit rauchender Frauen vor den Türen von Restaurants oder Bürogebäuden) vermutlich sogar größer als mögliche negative gesundheitliche Effekte. Trotzdem wird das Phänomen medial momentan zur Lungenkrebs-Angstmache benutzt. Und das, obwohl das Rauchen von Frauen in den aktuellen Bevölkerungsprognosen des Statistischen Bundesamtes nicht gut abgebildet wird. Die Datenlage über die Reaktion von Frauenkörpern auf Tabak … ist momentan noch sehr unübersichtlich.

Keine moralische Erpressung: Viele angekündigte/erwartete dramatische Folgen des Rauchens basieren auf Modellen und Simulationen, deren Richtigkeit und Belastbarkeit keineswegs so eindeutig ist, wie oft postuliert wird. Trotzdem werden schon seit Jahren zunehmend aggressivere politische Zielsetzungen, insbesondere die Rauch- und Werbeverbote, auf politischen und wissenschaftlichen Annahmen in diesen Modellen aufgebaut. Es ist nicht schlüssig bewiesen, ob die postulierten Rauchverbote etwa für Kinder oder in Gaststätten tatsächlich die sinnvolle und universale Steuerungsmethode sind, als die sie dargestellt werden. Während die modellierten Folgen des Rauchens alles andere als bewiesen sind, sind dagegen die realen Folgen bestimmter Gesundheitspolitik für die Menschen sofort spürbar: Sei es durch Arbeitsplatzverluste in Zigarettenfabriken, den Verlust gewachsener Kneipenkultur oder die Verteuerung von Zeitschriften, weil diese wegfallende Einnahmen aus der Tabakwerbung anderswo kompensieren müssen.

Krebsforschungszentrum (DFKZ) reformieren: Das Deutsche Krebsforschungszentrum (IPCC, äh, nein, DFKZ) hat sich zu einer einflussreichen polit-medial-wissenschaftlichen Supermaschinerie entwickelt: regelmäßige mediale Events und alle paar Jahre sehr umfangreiche Berichte. Das DKFZ ist der Taktgeber der öffentlichen Krebsdebatte. Dabei ist dessen Arbeit beileibe nicht so wissenschaftlich, wie es für ein Beratungsgremium notwendig wäre: Berichte enthielten Fehler und Überhöhungen und unterliegen schon in der Entstehung politischen und medialen Einflüssen. Wissenschaft darf aber nicht zu einer Art ‚Weltrettungszirkus‘ werden. Aus Gründen der Qualitätssicherung und der Entpolitisierung sollte die Arbeit des DKFZ reformiert werden. Sinnvoll wäre es sicherlich, die Frequenz der DKFZ-Aktivitäten zu senken und ihren Charakter wieder auf den Kernauftrag einer wissenschaftlichen Politikberatung zurückzuführen. Dazu scheinen eine primär wissenschaftliche Fach- und Arbeitskonferenz alle 5 Jahre und wissenschaftliche DKFZ-Berichte alle 10 Jahre ausreichend. Die Dominanz einzelner Fachdisziplinen innerhalb des DKFZ sollte verringert werden. Wissenschaftler müssen mögliche Doppelrollen als Forscher und Aktivisten klar trennen.“


Hübsch, oder?

In allen Punkten funktioniert die Analogie von Krebs durch Rauchen und Klimawandel durch menschengemachten Treibhausgas-Ausstoß natürlich nicht – aber in vielen. Nicht zuletzt bei der Gegenpropaganda von Industrie- und Lobbygruppen, wie beispielsweise Naomi Oreskes und Erik Conway in ihrem Klassiker Merchants of Doubt (deutsche Ausgabe: Die Machiavellis der Wissenschaft) zeigten.

Das Traurigste an diesem Positionspapier ist, wie schon erwähnt, dass es so wenig originell ist. Seine „Argumente“ werden seit Jahren und Jahrzehnten von Klimawandel-Leugnern hoch- und runtergebetet, vor allem in den USA. Dort ist die Klimafrage inzwischen hoch ideologisiert (befeuert durch eine professionelle Industriekampagne, wie die New York Times just gestern in einem großen Bericht nachzeichnete). Das Abstreiten selbst grundlegender wissenschaftlicher Fakten gehört dort für Konservative inzwischen fast zur politischen Identität.

In Deutschland war das bisher anders. Hierzulande sind konservative oder liberale Gegner der Energiewende bislang nicht so tief gesunken, für ihre Kritik die Erkenntnisse der Klimaforschung zu verbiegen. (Die AfD lassen wir hier mal beiseite, weil sie weder konservativ noch liberal ist.) Aber dank Philipp Lengsfeld und dem rechten „Berliner Kreis“ scheint sich das gerade zu ändern und die Klimaleugnerei nach Art von Donald Trump und der US-Republikaner nun auch in Deutschland anzukommen