Monatsarchiv für Oktober 2013

CDU-Wirtschaftsrat: Dreist umgedeutet

Freitag, den 11. Oktober 2013

Der CDU-Wirtschaftsrat versteht sich – O-Ton Eigendarstellung – als „Speerspitze einer nachhaltigen und erfolgreichen Wirtschaftspolitik im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft“. Deshalb, so heißt es auf der Homepage, positioniere sich der Wirtschaftsrat der CDU „klar zu den Herausforderungen unserer Zeit“.

Zum Beispiel zum Problem der Erderwärmung und der Arbeit des Weltklimarates:

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Obwohl es offensichtlich sei, dass Aktionismus und Alarmismus in der Klimapolitik ausgedient hätten, versuche der Weltklimarat IPCC mit seinem jüngsten Sachstandsbericht „die Deutungshoheit auf aberwitzige Weise zurückzuerobern“, schreibt der CDU-Wirtschaftsrat. Generalsekretär Wolfgang Steiger: „Doch beim Klimawandel geht es nicht um Deutungshoheit von Zahlen, es geht vor allem um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.“

Bei Steiger ist Klimaschutz eine Belastung:

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800 Milliarden Euro Folgekosten – das ist eine ziemlich große Belastung! Und daran, lieber Wirtschaftsrat der CDU, gibt es auch wirklich nichts zu deuteln? Kein Aktionismus in der Klimapolitik? Der Alarmismus hat tatsächlich ausgedient?

Eine Mitarbeiterin am renommierten Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie hat für den Klima-Lügendetektor beim Wirtschaftsrat der CDU nachgefragt: Wo denn diese Zahl 800 Milliarden Euro herstammt? Wie sie belegt ist? Wer der Autor ist, mit welchem wirtschaftswissenschaftlichen Ansatz?

„Die Information stammt aus einer Studie des DIW Berlin von Frau Claudia Kemfert“, heißt es zur Antwort. Überraschend, dass sich die Marktwirtschaftler der Union ausgerechnet auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung berufen, gilt das doch eher als Arbeitnehmer-freundlich. Professorin Claudia Kemfert leitet dort den Bereich Energie und Klima, ihre zitierte Arbeit stammt aus dem Jahr 2007.

Freundlicherweise hat die „Speerspitze der Sozialen Marktwirtschaft“ auch gleich noch den Link mitgeschickt, um ihre Quelle zu belegen: „kostenfrei im Internet zugänglich http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_02.c.233117.de“, schreibt der CDU-Wirtschaftsrat.

Na, dann schauen wir doch mal in die Studie respektive ihre Kurzfassung. Dort heißt es zur deutschen Wirtschaft (zum Vergrößern bitte anklicken!):

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Klimawandel kostet die deutsche Wirtschaft bis zu 800 Milliarden Euro, wenn kein „forcierter Klimaschutz betrieben würde“, urteilt das DIW. Der CDU-Wirtschaftsrat macht daraus:

Klimaschutz kostet die deutsche Wirtschaft bis zu 800 Milliarden Euro.


PS: Das Wuppertal-Institut hat den CDU-Wirtschaftsrat übrigens auf den Fehler hingewiesen. Korrigiert wurde die Aussage dennoch nicht. Kann es also sein, dass die Speerspitze der Marktwirtschaft beim Klimaschutz „die Deutungshoheit auf aberwitzige Weise“ zurückerobern möchte?

Danke für den Hinweis an Heike F. aus Bochum
und an Jochen L. aus Wuppertal


Spiegel Online: Sturm im IPCC-Wasserglas

Montag, den 7. Oktober 2013

Ui, was für einen eindrucksvollen Aufmacher Spiegel Online am Sonntagabend zu bieten hatte! Eine knallige Schlagzeile über angebliche „Unstimmigkeiten“ im jüngst erschienenen 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC, dazu ein Hammerfoto dunkler Unwetterwolken. Wirklich ein Hingucker.

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Auch wir haben natürlich gleich auf den Text geklickt, das Klima interessiert uns ja – und etwaige Klimalügen umso mehr, erst recht, wenn sie sich in einem Bericht des IPCC finden sollten. Dann lasen und lasen wir und, äh, tja, hüstel … Waren wir enttäuscht? Ein bisschen schon, weil wir nach der Aufmachung etwas Großes erwartet hatten. Irgendwie eine Fortsetzung von Climategate, einen veritablen Fehler im neuen IPCC-Report, irgendsowas. Aber dann kam nichts, jedenfalls wenig, dem wir im Detail nachgehen konnten. (Andererseits sind wir natürlich nicht enttäuscht, wenn sich herausstellt, dass der neueste IPCC-Bericht bis auf Weiteres als akkurat gelten kann.)

Also, was sind denn nun die „widersprüchlichen Prognosen“ und „Unstimmigkeiten“, die von „Forschern“ im IPCC-Report „entdeckt“ worden sein sollen? Spiegel-Online-Redakteur Axel Bojanowski fasst in seinem Text angeblich fünf „Kritikpunkte“ und „Vorwürfe“ von „renommierten“ Wissenschaftlern zusammen:

Gleich beim ersten gibt es eine große Überraschung: Nach Ansicht „einer Fraktion“ (was immer das sein mag, namentlich zitiert werden hier Michael Mann von der Pennsylvenia State University und Kevin Schaefer von der University of Colorado in Boulder, beide USA) sei der IPCC-Report „zu optimistisch“ – zum Beispiel werde der künftige Anstieg des Meeresspiegels in Wahrheit höher ausfallen als vom Weltklimarat prognosiziert. Donnerwetter, bisher war dem IPCC – auch vom Spiegel – eher Panikmache und Übertreibung der Klimarisiken vorgeworfen worden. Doch es stimmt wohl tatsächlich eher das Gegenteil, erst letzte Woche mahnten Meeresforscher, den Ozeanen gehe es viel schlechter, als der IPCC schreibe. Dies ist in der Tat ein gravierender Vorwurf – aber ein ganz anderer, als er durch die Blogs der Klima“skeptiker“ und Teile der Öffentlichkeit wabert.

Der zweite Vorwurf laut Bojanowski: Der neue Report enthalte einen nur „vorgetäuschten Erkenntnisgewinn“. Drei Wissenschaftler werden in diesem Absatz namentlich erwähnt. Doch der erste, Martin Claußen vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie, kritisiert gar nichts. Der zweite ist Michael Oppenheimer von der Princeton University in den USA, mit etwas Mühe haben wir das PBS-Interview gefunden, aus dem Bojanowski offenbar zitiert hat – aber auch hier kein böses Wort über den IPCC. Die dritte Forscherin schließlich ist Judith Curry vom Georgia Institute for Technology, sie hat ihre Klimatologenkollegen tatsächlich schon oft kritisiert. Dies ist die entsprechende Textpassage:

Ausriss mit Zitat: "Andere Forscher zweifeln an der Präzision: Wie könne sich die Wissenschaft sicherer über den menschengemachten Anteil sein, wo in den letzten 15 Jahren natürliche Einflüsse überraschenderweise die Erwärmung der Luft zum Erliegen gebracht haben, fragt sich die Klimaforscherin Judith Curry vom Georgia Institute of Technology, Vorsitzende des Climate Forecast Applications Network.  Der Einfluss von Ozeanströmungen, der Sonne und Vulkanaschewolken aufs Klima sei in den vergangenen Jahren größer gewesen als angenommen, konstatiert zwar auch der Uno-Klimareport. Gleichwohl ist der IPCC sicherer als zuvor, dass hauptsächlich Abgase das Klima seit 1950 verändert haben. "

Gern hätten hätten wir Currys Argument genauer geprüft – aber der Link, den Bojanowski dort eingefügt hat, führt nicht etwa zu einem Beitrag von Curry, sondern nur zu einem alten Bojanowski-Text, in dem Curry auch nicht auftaucht. So können wir nur mutmaßen, was Curry (und mit ihr Bojanowski?) wohl meinen: Der IPCC sei unter Berufung auf zusätzliche Daten aus sechs Jahren heute sicherer als in seinem letzten Bericht von 2007, dass der Mensch Hauptverursacher des Klimawandels ist – das könne doch aber nicht sein, weil in den letzten 15 Jahren natürliche Klimafaktoren stärker gewirkt hätten als zuvor vom IPCC angenommen.

Das aber scheint uns ein Fehlschluss zu sein. Nicht wegen Daten aus den letzten sechs Jahren ist der IPCC heute sicherer in seiner Einschätzung zum menschengemachten Klimawandel, sondern wegen Studien aus den letzten sechs Jahren – und die beziehen sich mitnichten (nur) auf die letzten paar Jahre, sondern auf die Gesamtheit der Erdgeschichte. Salopp gesagt: Selbstverständlich kann die Forschung seit 2007 Dinge herausgefunden haben, die die Verlässlichkeit der klimawissenschaftlichen Erkenntnisse erhöhen – welches Wetter in diesen sechs Jahren herrschte, ist ziemlich unerheblich.

Punkt 3 des Textes ist der bekannte Vorwurf, Deutschland habe zusammen mit anderen Staaten die Kurzfassung des Reports manipuliert. In der 35-seitigen „Zusammenfassung für Entscheidungsträger“ komme das englisch Wort „hiatus“ (zu deutsch: „Lücke, Pause“) nicht mehr vor – der Begriff wird oft für die Verlangsamung der Lufterwärmung in den vergangenen 15 Jahren benutzt. Zwei Forscher zitiert Bojanowski in diesem Abschnitt, Roger Pielke junior von der University of Colorado in Boulder (USA) und Eduardo Zorita vom Helmholtz-Institut für Küstenforschung in Geesthacht bei Hamburg.

Nun kann man trefflich debattieren, ob der Begriff „hiatus“ in die Kurzzusammenfassung gehört oder nicht. Verschwiegen wird das Thema jedenfalls nicht. Auf Seite 10 unter Punkt D1 gibt es dort zwei Absätze über die „beobachtete Reduzierung des Trends der Oberflächenerwärmung zwischen 1998 und 2002″, dazu explizite Verweise auf den ausführlichen Bericht, etwa auf Abschnitt 9.4. und den Kasten 9.2, wo der „hiatus“ und seine möglichen Ursachen auf mehr als zwei Dutzend Seiten behandelt werden. Wie gesagt, man kann gern über die Wortwahl streiten – aber geht es hier um eine „Unstimmigkeit“, einen Fehler, einen „Widerspruch“ im Bericht?

Auch der vierte Abschnitt ist knallig überschrieben: „Gute PR statt sauberer Wissenschaft“. Doch dann tritt erstmal wieder ein Forscher auf – Heinrich Miller vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven –, der den IPCC überhaupt nicht angreift. Und Bojanowskis zweiter Kronzeuge in diesem Abschnitt, Reiner Grundmann, Wissenschaftssoziologe an der Universität Nottingham, stößt sich offenbar lediglich daran, dass der IPCC einer Jahreskurve des Anstiegs der Lufttemperatur seit 1850 eine zweite Grafik beigefügt hat, in der die Durchschnittswerte der jeweiligen Dekaden verzeichnet sind (im Ausriss unten):

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Was aber ist schlimm an dieser Grafik? Wir halten den unteren Teil nicht für Betrug, sondern eher für eine sinnvolle Ergänzung, die Laien zeigt, worauf es in der Klimaforschung ankommt: Mehr auf langjährige Durchschnittswerte denn auf die Daten einzelner Jahre. Und dass der Langfristtrend der Erwärmung trotz eines 15-jährigen „hiatus“ (noch) nicht unterbrochen ist. Bezeichnenderweise geht nur der erste Teil der in Anführungszeichen gesetzten Kapitelüberschrift auf den Wissenschaftler zurück, Grundmann spricht tatsächlich von „guter PR“ – der zweite Teil „statt sauberer Wissenschaft“ ist eine scharfe Zuspitzung, die offenbar von Bojanowski stammt (oder von jemand anderem bei Spiegel Online).

Und was ist mit Vorwurf 5? Der IPCC, heißt es hier, nehme Warnungen oder Prognosen aus früheren Berichten, die sich als falsch oder überzogen herausgestellt haben, nicht explizit zurück, sondern ersetze sie lediglich durch neue Einschätzungen (auf der Basis der nun letztverfügbaren Studien). Hier zitiert Bojanowski zwei Forscher, die schon vorher im Text aufgetreten waren: Grundmann und Pielke jr. Doch zumindest letzterer lobt den IPCC eigentlich, wenigstens teilweise. „Hut ab vor dem IPCC“, sagt Pielke jr. Und sein Vorwurf „Zombie-Wissenschaft“ trifft den IPCC nicht mehr, weil er ja seine Aussagen korrekt an den aktuellen Forschungsstand angepasst hat. Wirkliche Fehler des IPCC in diesem Abschnitt? Fehlanzeige. Allenfalls geht es hier um andere Erwartungen an die Form seiner Berichte.

Fassen wir zusammen:
Im Text findet sich wenig von dem, was die Aufmachung ankündigt.
„Widersprüchliche Prognosen“? „Unstimmigkeiten“? Wo denn?? „Renommierte Forscher kritisieren diverse Ungereimtheiten im Report“, hieß es im Vorspann des Artikels. „Sie erheben fünf Vorwürfe gegen den Welt-Klimarat.“ Zählen wir nochmal schnell nach: Insgesamt neun Wissenschaftler lässt Axel Bojanowski in seinem Text auftreten. Doch drei von ihnen (Claußen, Oppenheimer, Miller) kritisieren überhaupt nichts – immerhin ein Drittel! Von den restlichen sechs stoßen sich drei (Pielke, Zorita, Grundmann) vor allem an Formulierungen und Grafiken im IPCC-Bericht, also eher an dessen Darstellungsweise. Von den verbleibenden dreien kritisieren zwei (Mann, Schaefer), dass der IPCC zu zurückhaltend sei mit seinen Warnungen. Lediglich eine einzige Forscherin (Curry) greift die wissenschaftlichen Bewertungen des Weltklimarates als falsch und übertrieben an – doch ihre Kritik scheint (siehe oben) auf einem Fehlschluss zu basieren.

Ui, was für einen eindrucksvollen Aufmacher Spiegel Online da zu bieten hatte!


Gebäudewirtschaft: Unvorstellbare Panik

Dienstag, den 1. Oktober 2013

Es gibt Sachen, die so unvorstellbar sind, dass es schwierig ist, sich davon ein Bild zu machen. Zum Beispiel dies hier:

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1,7 Billionen Euro! Das sind 1.000.000.000.000 € + 700.000.000.000 €. Diese Summe ist 5,5-mal größer als das, was die Bundesrepublik 2013 insgesamt ausgeben wird. Oder um ein anderes Bild zu bemühen: 1,7 Billionen Euro entsprechen fast dem gesamten Schuldenstand dieses Landes.

Es geht um eine Studie des Forschungscenters Betriebliche Immobilienwirtschaft an der TU Darmstadt, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Energiewende im Wärmesektor 1,7 Billionen Euro kosten wird. Strom ist ja nur das eine, über das viel geredet wird. Aber 38 Prozent des Endenergieverbrauchs dieser Bundesrepublik entfallen auf den Verbrauch im Gebäudesektor – das größte Klimaschutzpotenzial Deutschlands.

Autor der Studie ist Professor Andreas Pfnür, und der sagt: „Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 900 bis 1.300 Euro zahlen nach der Sanierung die Hälfte ihres Einkommens für das Wohnen.“ Weil dafür so irre viel Geld notwendig ist. Das sei sozialer Sprengstoff, so der Professor.

Tatsächlich will die Regierung 80 Prozent der heute im Gebäudesektor eingesetzten Wärme bis ins Jahr 2050 einsparen – durch die energetische Sanierung. In der Rheinischen Post aus Düsseldorf heißt es dazu:

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Die Welt titelte: „Klimaziele ruinieren Mieter und Eigentümer“. Denn nicht nur die armen Mieter werden durch die Energiewende massenhaft in soziales Elend getrieben, auch die Hausbesitzer werden Opfer! Im Interview erklärte Universitätsprofessor Pfnür, womit die Eigentümer rechnen müssen: Sanierungskosten von bis zu 140.000 Euro pro Einfamilienhaus und 300.000 Euro pro Mehrfamilienhaus.

Keine Angst, liebe Besitzerinnen und Mieter! So schlimm wirds nicht. Zum einen hat der Universitätsprofessor in seiner „Studie“ glatt unterschlagen, dass energetisch sanierte Wohnungen ja Heizkosten sparen helfen. Wer beispielsweise durchschnittlich 40 Euro weniger im Monat ausgeben muss, hat zum Jahresende 480 Euro mehr in der Tasche – was sich bis zum Jahr 2050 auf 17.760 Euro summiert.

Zweitens dürften es deutlich mehr als 40 Euro Ersparnis im Monat werden. 1991 kostete der Liter Heizöl Normal 0,52 DM, zehn Jahre später waren es schon 0,72 DM. Der Heizölpreis kennt immer nur eine Richtung: 2011 kostete der Liter 0,82 Cent, mehr als dreimal so viel wie vor 20 Jahren. Gut möglich also, dass sich die Ersparnis in den kommenden 20 Jahren verdreifacht und in den weiteren 17 Jahren bis 2050 versechsfacht: auf dann über 100.000 Euro Ersparnis!

Drittens schließlich hat der Professor immer nur die teuerste Sanierungsvariante in seinen Berechnungen berücksichtigt – und verschwiegen, dass in die Häuser ohnehin Geld investiert werden muss, sollen sie nicht zusammenfallen in den kommenden Jahren. Die Studie stelle „die Kosten der energetischen Sanierung unrealistisch hoch dar“, urteilt die Deutsche Energie-Agentur (dena).

Fragt sich, wieso Universitätsprofessor Andreas Pfnür dann so rechnet!

Hier die Antwort: In Auftrag gegeben hat die Studie das Institut für Wärme und Oeltechnik. Dieses wiederum wird von den großen Mineralölunternehmen finanziert. Und weil diese auch in Zukunft den Mietern und Eigentümern das Geld aus den Taschen ziehen wollen, ist eine Panik-Studie gegen die energetische Gebäudesanierung sehr erwünscht.

Vielen Dank für den Hinweis an Jan W. aus Köln!