Monatsarchiv für Juli 2013

Shell: Grünfärber seit (mindestens) 1977

Montag, den 29. Juli 2013

Vor einer Woche luden wir Sie zu einem kleinen Sommerrätsel ein – heute nun also die Lösung. Vorab schonmal die Info: Kein Teilnehmer kannte die korrekte Antwort. Die versprochene Preise versenden wir trotzdem.

Wir hatten ja gefragt, aus welchem Jahr diese wundervolle Shell-Annonce stammt:

Ausriss einer Doppelseite, rechts viel Text, links das Foto einer Südseeinsel, im Vordergrund ist auch ein Stück Meeresgrund zu sehen

Es waren nicht die 2000er Jahre, nicht die 1990er und auch nicht die 1980er Jahre – nein, diese Werbung, in der sich Shell als Meeresschützer geriert, ist bereits 36 Jahre alt! In Ausgabe 4/1977 der Reisezeitschrift Merian haben wir sie gefunden.

Sechs Millionen Mark soll die gesamte Kampagne, zu der das Motiv gehörte, damals gekostet haben, weitere Slogans lauteten zum Beispiel „Erdöl kann man essen“ oder „Wird das Herz aus Erdöl jemals schlagen?“ So berichtete es DIE ZEIT im Frühjahr 1976. Eine ganze Welle von Imagekampagnen habe es demnach Mitte der 70er gegeben. Neben Shell Deutschland versuchten auch BP (Claim: „Energie. Und neue Ideen“) sowie Esso („Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!) ihr Image aufzupolieren. Das war damals weniger durch Klima- oder Umweltprobleme ramponiert als durch die Ölkrise 1973, während der die Benzinfirmen als Preistreiber zu Buhmännern der Nation geworden waren.

Mit seiner Werbeoffensive wolle Shell, so die ZEIT 1976, „das Erdöl als Rohstoff und Energiespender für viele Bereiche von Industrie und Wissenschaft profilieren“. Das Blatt zitierte Shell-Werbeleiter Manfred Sieben: „Wir werden in unseren Anzeigen darüber sprechen, welche Bedeutung Erdöl heute und in Zukunft für unser Leben hat.“ In einer Annonce unter der Überschrift „Ist Erdöl tot?“ wurde beispielsweise beschrieben, was man aus der klebrigen Masse alles herstellen könne: Düngemittel, Asphalt und Kunststoff, Zahnbürsten, Matratzen und Autolack, Eiweiß, Medikamente und künstliche Gelenke und so weiter. Oder – siehe die oben abgebildete Annonce – künstlich angelegte Algenwälder. Ausgedacht hatte sich das Ganze die Werbeagentur Young & Rubicam. Nicht zur Sprache kamen natürlich irgendwelche Umweltsauereien, die Aktivitäten von Shell im Niger-Delta im westafrikanischen Nigeria ebenso wenig wie der Unfall der MS Metula, jenes Schiffes, das 1974 in der Magellanstraße an der Südspitze Südamerikas auf Grund lief und eine der bis dahin schwersten Ölkatastrophen der Schifffahrtsgeschichte verursachte.

Zurück zu unserem Sommerquiz. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat niemand das richtige Jahr 1977 erraten (niemand kam ihm auch nur nahe, weiter als bis in die 1990er Jahre reichte kein Tipp zurück). Die versprochenen Preise (je ein Exemplar des Buches zum Lügendetektor: „Grün, grün, grün ist alles, was wir kaufen“) wollen wir trotzdem stiften. Unser Leser Jan D. aus Schwerin hatte in seiner Einsendung geschrieben: „Falls ich das Buch gewinne, spende ich es einer der drei Umweltbibliotheken in M-V.“ Eine schöne Idee! Deshalb geht nun tatsächlich je ein Buch nach Neubrandenburg, Rostock und Stralsund.

Danke, liebe Leserinnen und Leser, fürs Mitmachen! Und einen schönen Sommer noch!!


SOMMERQUIZ — Shell: Grünfärber seit ????

Montag, den 22. Juli 2013

Haben Sie vielleicht Lust auf eine kleine Sommerrätselei? Neulich ist uns nämlich eine alte Illustrierte in die Hand gefallen, eine Ausgabe des Reisemagazins Merian. Sie stammte, so viel sei schon mal verraten, aus dem letzten Jahrtausend. Und sie enthielt eine doppelseitige Werbeannonce. Auf der linken Seite ist ein Südseeidyll zu sehen, eine Palmeninsel und davor klares Wasser – so weit, so gewöhnlich für eine Reisezeitschrift.

Ausriss einer Doppelseite, rechts viel Text, links das Foto einer Südseeinsel, im Vordergrund ist auch ein Stück Meeresgrund zu sehen

Doch die Anzeige stammt nicht von irgendeinem Touristikunternehmen, sondern vom Mineralölkonzern Shell. Und der Text ist wirklich ein Knaller! „Der größte Garten der Erde liegt unter Wasser“, lautet die Titelzeile. In zwei Spalten geht es dann um – ja, worum eigentlich? Der Text schwurbelt und schlingert und versucht irgendwie, einen Zusammenhang herzustellen zwischen Ölförderung und Meeresschutz. Das Ganze ist – verglichen mit den Grünfärber-Kampagnen von Shell aus diesem Jahrtausend – fast schon anrührend platt. Aber lesen Sie selbst:

Ausriss mit Text: "Noch vor wenigen Tagen galt der Fischreichtum der Meere als grenzenlos. Heute wissen wir: es ist nicht so. Wenn wir in den nächsten Jahren noch mehr Fische fangen, werden wir bald keine mehr haben. Um das zu verhindern, müssen wir Menschen uns unter Wasser begeben. Wir müssen das Verhalten der Fische studieren. Und dabei hilft uns Erdöl. Denn der Taucheranzug, die Flossen, die Brille sind aus Erdöl. Die Tiefenmesser und wichtige Teile der Luftversorgung. Ohne Erdöl wüssten wir nichts über die Schonzeiten und die Zucht von Seefischen. Und wir wüßten nichts über die Anpflanung von Algen. Heute gibt es bereits großangelegte Versuche, an verödeten Küsten Algengärten anzulegen: die Algen werden einfach an Kunstoffleinen verankert. Mit Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit siedeln sich ind en Algenwäldern wieder Fische an. Als Ergebnis dieser Forschung werden wir eines Tages wieder reich an Fischen sein. Es wird möglich sein, in Fjorden oder anderen abgrenzbaren Meeresteilen ausgedehnte Unterwasserfarmen einzurichten. In diesen Farmen wird dann aus Erdöl gewonnenes Eiweiß an die Fische verfüttert werden. Ein künstlich angelegter Algenwald wird ihnen die Behaglichkeit einer Lagune vermitteln. Und ein Luftperlenvorhang aus einem Kunststoffschlauch wird sie vor Raubfischen schützen. Erdöl ist eben mehr als Heizöl und Benzin. Viel mehr. Deshalb brauchen wir die Mineralölindustrie. Die Gesellschaften die Erdöl suchen, fördern, transportieren und weiterverarbeiten. Vielleicht denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal an einer unserer Tankstellen halten. Benzin ist ein wichtiger Teil von dem, was wir machen. Aber es ist noch lange nicht alles. Eine Information der Shell."

Putzig, oder? Wie sich hier ein Unternehmen als Meeresschützer zu präsentieren versucht aus genau jener Branche, die am laufenden Band die Meere durch Ölkatastrophen verseucht und auch im normalen Regelbetrieb Tausende Tonnen Öl in die Ozeane entweichen lässt.

„Ohne Erdöl wüssten wir nichts über die Schonzeiten … von Seefischen.“ Oooooh.

„Ein Luftperlenvorhang aus einem Kunststoffschlauch wird sie vor Raubfischen schützen.“ Gott, wie lieb von dem Kunststoffschlauch!

„Ein künstlich angelegter Algenwald wird ihnen die Behaglichkeit einer Lagune vermitteln.“ Klar, dann können Shell und Co die natürlichen Algenwälder ja ohne schlechtes Gewissen zerstören.

Ein wunderbares Beispiel ist dies aus der Frühzeit der Grünfärberei. Womit wir beim Quiz wären: Was meinen Sie, liebe Leserinnen und Leser, aus welchem Jahr stammt diese Werbeannonce? Schicken Sie Ihren Tipp an hinweise@klima-luegendetektor.de – unter den richtigen Einsendungen verlosen wir drei Exemplare des Buches zum Lügendetektor: „Grün, grün, grün ist alles, was wir kaufen“.

Und die Auflösung gibt es kommende Woche an dieser Stelle.


Ball Packaging & Coca Cola: 50 Jahre Dosenmüll

Donnerstag, den 11. Juli 2013

Mit großem Trara feiert der Büchsenmacher Ball Packaging (ehemals Schmalbach-Lubeca) ein – wie wir finden – trauriges Jubiläum:

Ausriss von Firmenwebsite mit Zitat: "Erste Coca-Cola Dose kam 1963 auf den deutschen Markt / Trendverpackung als moderner Freizeitbegleiter -- Kultverpackung für Kultgetränk: 1963 kam in Deutschland die erste Coca-Cola in der Getränkedose auf den Markt. Seitdem erfrischt Coca-Cola in der praktischen Metallverpackung die Konsumenten. Das koffein- und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränk, das Markengeschichte geschrieben hat, war auch in der Getränkedose ein Erfolg. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Dose als Verpackung nicht nur optisch, sondern auch in puncto Umweltbilanz enorm weiterentwickelt.

In diesem Tonfall geht es auf der Firmenwebsite noch zehn (!) Absätze lang weiter. Vom tollen Lebensstil mit Blechbüchsen wird da schwadroniert und von superkreativen Dosendesigns – und natürlich auch von der Ökobilanz der Getränkedose. Die ist, wie wir hier auf dem Blog schon öfter schrieben, richtig lausig im Vergleich zu Mehrwegflaschen. Aber mit professionellem Wortgeklingel verschleiern die Werber von Ball Packaging das immer wieder. So auch diesmal:

Ausriss von Firmenwebsite mit Text: "Recyclingweltmeister mit Zukunft Eine aus Weißblech hergestellte 33cl-Dose bringt heute rund 21 Gramm auf die Waage, eine Aluminiumdose nur etwa 10 Gramm (ohne Deckel). Die Dosenwände sind mit 0,097 Millimeter sogar dünner als ein menschliches Haar. Ebenso wichtig für die Umweltbilanz der Dosen: Die Dose ist die meistrecycelte Getränkeverpackung der Welt, in Deutschland sind es 96 Prozent. Das verringert CO2-Emissionen und trägt zum Klimaschutz bei. Durch das Recycling lassen sich bis zu 95 Prozent der Energie einsparen, die zur Herstellung von Neumaterial benötigt würde. Durch zunehmende Gewichtsreduzierung können heute mit der gleichen Menge Primärmaterial rund dreimal mehr Dosen hergestellt werden, als dies noch vor rund 30 Jahren der Fall war.  Ohne Ende Gut Die zwei wichtigsten Vorteile der Getränkedose auf den Punkt gebracht: Erstens bietet die Dose den besten Schutz für Getränke, vermittelt absolute Frische und ist ein Lifestyle-Produkt. Zweitens sind Getränkedosen unendlich oft und ohne Qualitätsverlust recycelbar: Metall ist ein permanentes Material. Und deshalb sind Getränkedosen: Ohne Ende Gut"

Der Text ist eine Sammlung der typischen Grünfärber-Tricks:

  1. unauffällige, aber wichtige Einschränkungen in Klammern („ohne Deckel“ – zählt man die Deckel mit, so erhöht sich das Dosengewicht laut Angaben auf einer anderen Ball-Website um immerhin 50 Prozent auf 30 Gramm für Weißblech und 16 Gramm für Alu),
  2. belanglose Superlative („meistrecycelte Getränkeverpackung der Welt“ – das sagt nichts, weil die umwelt- und klimaschonendste Getränkeverpackung, nämlich die in der Region befüllte Mehrwegflasche, überhaupt nicht recycelt zu werden braucht, sondern direkt wiederverwendet wird),
  3. Bis-zu-Angaben („bis zu 95 Prozent“ – die Zahl gilt nur für ideale Rahmenbedingungen, die oft mit der Realität wenig gemein haben),
  4. relative statt absolute Aussagen („95 Prozent der Energie, die zur Herstellung von Neumaterial benötigt würde“ – auch die restlichen fünf Prozent könnten, absolut betrachtet, noch eine ganze Menge sein),
  5. Betonung von Möglichkeiten („unendlich oft und ohne Qualitätsverlust recycelbar“ – stimmt in der Theorie, sagt aber nichts über das tatsächliche Recycling).

Und der letzte Satz („Ohne Ende Gut“) ist wirklich ein Musterbeispiel für ebenso wohlklingende wie unpräzise Slogans – je weniger konkret, desto weniger sind sie angreifbar. Hier haben die Mülldemagogen offenbar dazugelernt – mit einem früheren Werbespruch nämlich hatte Ball Packaging vor wenigen Wochen juristischen Schiffbruch erlitten. Gegen den Aufdruck „Die Dose ist grün“ war die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erfolgreich vors Düsseldorfer Landgericht gezogen.

Wir gratulieren der DUH. Und möchten Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Kernsätze des Urteils (Az. 37 O 90/12) nicht vorenthalten:

Ausriss mit Zitat: "Die Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr ... mit der Aufschrift zu werben: "Die Dose ist grün". ... Der Beklagten werden für den Fall der Zuwiderhandlung gegen dieses gerichtliche Verbot als Zwangsvollstreckungsmaßnahmen Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ... und Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht".

Und weiter hinten:

Ausriss mit Zitat: "... Ergebnis, dass die werbend verwendete Aussage ... bei einem nicht unerheblichen Teil des Verkehrs die Vorstellung der besonderen ökologischen Vorteilhaftigkeit der mit ihr bedruckten Getränkedosen aus Eisenblech hervorzurufen ... Ein solches Verständnis ist unzutreffend ..."

Man wolle „künftig“ die „Kommunikationsaktivitäten intensivieren“, erklärte Ball nach dem Urteil. Oha! Statt von „unendlich recyclebar“ spricht Ball nun beispielsweise von „unendlich oft und ohne Qualitätsverlust recycelbar“ …


RWE: Hinterherhinken statt vorweggehen

Freitag, den 5. Juli 2013

Jetzt im Sommer kommen wir endlich dazu, mal den Schreibtisch aufzuräumen. Und da fällt uns doch diese hübsche RWE-Annonce in die Hand:

rwe_augenhoehe_1

Erschienen ist sie bereits im März in der ZEIT. Ein smarter Anzugträger steht da auf einer Windkraftanlage – so weit, so klar die beabsichtigte Botschaft: RWE = Windkraft. Der Mann hält ein Schild mit der Aufschrift: „Auf Augenhöhe statt von oben herab!“ Dessen Sinn ist schon weniger klar: Soll das ein Versprechen an die Stromkunden sein, wie RWE sie künftig behandeln will? Würde „auf Augenhöhe“ bedeuten, dass der stetig sinkende Börsenstrompreis irgendwann auch mal beim Kleinverbraucher ankommt?

Nee, nee, wär‘ ja auch zu schön gewesen. Das Motiv erschien im ZEIT-Ressort Chancen, wo es um Beruf und Karriere und so geht. Statt an RWE-Kunden richtete sich die Anzeige an Jobsuchende. Aber nicht nur der Augenhöhe-Spruch, auch das Kleingedruckte klingt rätselhaft:

Werden Sie Top-Consultant im Zukunftsmarkt Energie. Sie sind ein schlauer Kopf und möchten Ihre internationale Erfahrung in spannenden Projekten einsetzen? Werden Sie Inhouse-Consultant bei RWE und schauen Sie hinter die Kulissen eines Großkonzerns. Wir suchen motivierte Mitarbeiter, die hohe Ansprüche an sich selbst stellen und den Dingen auf den Grund gehen. Die Energieversorgung von morgen beginnt schon heute!

Irgendwie sollen da „schlaue Köpfe“ zu „Top-Consultants“ werden, die dann irgendwas an der „Energieversorgung von morgen“ mitgestalten. Und irgendwer bei RWE meinte wohl, dass man solche Leute am besten mit dem Bild eines Windrads anlockt. Hm.

Tatsächlich kann der Konzern mit der Windkraftanlage nur seine Zukunft meinen. Würde RWE seinen Kraftwerkspark von heute wahrheitsgemäß abbilden, müsste der Mann in der Annonce auf einem rauchenden Braunkohleblock stehen – statt aus klimaschonender Windkraft gewinnt nämlich RWE nach wie vor den Löwenanteil seines Stroms aus dreckiger Kohle. Den ganzen Jammer der Energieversorgung von heute zeigt ein Blick auf die Firmenwebsite:

rwe_augenhoehe_31

Die Angaben beziehen sich auf die Jahre 2012, 2011, 2010, 2009 und 2008 – zwar steigen die Zahlen, aber auch fünfeinhalb Jahre nach vollmundigem Start einer „Öko-Offensive“ kommen bei RWE gerade einmal fünfeinhalb Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien! Hierzulande ist die Lage noch lausiger, denn die Firmenangaben beziehen sich auf das Gesamtunternehmen. Bei den 5,5 Prozent für 2012 sind also auch die Offshore-Windparks mitgezählt, die RWE seit langem vorzugsweise im Ausland errichtet hat, oder die Erneuerbaren-Kapazitäten der 2009 übernommenen niederländischen Essent. Aktuelle Detailzahlen für den deutschen Kraftwerkspark liegen uns nicht vor, aber hier dürfte der Anteil noch deutlich unter 5,5 Prozent liegen. (Für 2009 hatte eine Studie im Auftrag von Greenpeace (siehe S. 45f.) bei konzernweit 3,5 Prozent Ökostromanteil im Inland bloße 2,6 Prozent ermittelt.) Zur Erinnerung: Im deutschen Durchschnitt lag der Öko-Anteil beim Strommix 2012 bereits bei 22 Prozent, also bereits viermal so hoch wie bei RWE.

Aus Mitleid (und weil das Wetter grad so schön ist) schauen wir diesmal gnädig drüber hinweg, dass der Kohlekoloss RWE sich in der Annonce (nicht zum ersten Male) als Windkraftriese geriert. Und wünschen stattdessen dem vorweggehenden hinterherhinkenden Unternehmen, dass die Anzeige erfolgreich ist und RWE ganz viele schlaue Köpfe für eine wirklich saubere Energiezukunft findet!