Monatsarchiv für Juni 2012

Kanzleramt: Sauberer Strom von dreckiger Firma

Mittwoch, den 27. Juni 2012

Vor einem Jahr, nach Fukushima, vollzog die Bundeskanzlerin bekanntlich ihre ganz persönliche Energiewende. Vorher galt die Atomkraft der studierten Physikerin als verantwortbar und unverzichtbar, jedenfalls drückte sie im Herbst 2010 noch eine zwölfjährige Laufzeitverlängerung für die deutschen Akws von Eon, RWE, Vattenfall & Co. durch. Nach dem Mehrfach-GAU in Japan betonte sie dann: „Auch ich habe dazugelernt“. Der Bild am Sonntag sagte sie damals: „Die Katastrophe von Fukushima, deren ganzes Ausmaß wir ja immer noch nicht kennen, hat auch meine persönliche Haltung zur Kernkraft und ihren Risiken verändert.“

Weil aber die Energiewende inzwischen „stockt“, wie es kürzlich BUND und Greenpeace formulierten, hat Angela Merkel das Thema zur Chefinnensache gemacht. Sie wechselte den Umweltminister aus, lud Ministerpräsidenten zu einem Gipfeltreffen, und ab 1. Juli will die Kanzlerin – wie sie in ihrem wöchtentlichen PodCast (ab 5:13) ankündigte – in ihrem Büro selbst Ökostrom beziehen.

Donnerwetter! Nachdem bereits mehr als drei Millionen Haushalte auf grünere Elektrizität umgestiegen sind, vollzieht nun auch das Kanzleramt diesen Schritt.

Noch 2009 sah das anders aus. Damals kaufte das Kanzleramt (anders als etliche Bundesministerien und sogar die CDU-geführte Landesregierung von Hessen) dreckigen Strom der RWE-Tochter Envia ein. „Aus wirtschaftlichen Gründen“, wie damals ein Regierungssprecher der taz zu erklären versuchte. Pro Kilowattstunde verursachte der Envia-Strom 674 Gramm Kohlendioxid und damit viel mehr als der Bundesdurchschnitt, Ökostrom von Lichtblick wäre übrigens bloße 1,02 Cent pro kWh (oder jährlich 71.631 Euro) teurer gewesen.

Im Jahr 2012 ist das Kanzleramt entweder klüger oder hat mehr Geld. Jedenfalls soll es nun Ökostrom sein. Doch auf Nachfrage teilte eine Regierungssprecherin mit, man beziehe die Elektrizität künftig von Vattenfall – also ausgerechnet jenem Konzern, der die Bundesregierung kürzlich wegen der Energiewende auf milliardenschweren Schadenersatz verklagt hat. Details zum gelieferten Vattenfall-Strom wollte die Bundesregierung nicht mitteilen, sondern verwies auf die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die eine „ressortübergreifende Ausschreibung“ durchgeführt habe. Die Antwort von dort steht noch aus, wir liefern sie im nächsten Blogeintrag gern nach.

Ganz unabhängig davon ist bereits klar, dass sich die Kanzlerin einen der dreckigsten Lieferanten ausgesucht hat – Vattenfalls Braunkohlekraftwerke in der Lausitz verursachen bis zu 1.200 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde. Als Konsequenz ist Vattenfall, wie das Unternehmen auf seiner eigenen Website dokumentiert, deutlich klimaschädlicher als der Durchschnitt der deutschen Stromerzeuger.

Danke an Peter H. aus Köln und „Atomausstieg selber machen“ für die Hinweise


Philipp Rösler: Deutschlands Zukunft gefährden

Mittwoch, den 20. Juni 2012

Das Bundeswirtschaftsministerium ist besorgt über den demografischen Wandel. Der wird nämlich dazu führen, dass in Zukunft Fachkräfte in Deutschland knapper werden. Um sich darauf vorzubereiten, hat das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit den Kollegen aus dem Arbeitsministerium eine PR-Kampagne gestartet. Unter anderem erscheint in diversen Zeitungen diese Annonce:

Hübsch, nicht? Das muss ein prickelnder Arbeitsplatz sein da oben auf dem Windrad! Wie doll dort wohl der Wind pfeift? Gibts eigentlich einen Gefahrenzuschlag? Sind die ausreichend angeseilt?

Jedenfalls gut, dass wir Fachkräfte haben: Der Ausbau der Windenergie auf dem Meer – die so genannte Offshore-Technik – hinkt nämlich deutlich den Erwartungen hinterher. Der Branchenreport „Fascination Offshore“ aus dem Jahr 2003 hatte prognostiziert, dass sich im Jahr 2010 in deutschen Hoheitsgewässern Windräder mit einer Leistung von mehr als 2.000 Megawatt drehen. Tatsächlich aber waren bis Ende 2011 erst 92 Megawatt installiert.

Zum Glück für die Energiewende ist eine andere Technologie eingesprungen – und deutlich schneller gewachsen, als einst prognostiziert: Hierzulande arbeiten heute schon so viele Solarkraftwerke, wie von der Regierung eigentlich erst für 2026 geplant waren. Im so genannten Leitszenario der Bundesregierung – quasi der regierungsamtliche Ausbauplan aus dem Jahr 2009 -  heißt es:

Tatsächlich aber wurden in Deutschland im Jahr 2010 rund 7.400 Megawatt installiert, 2011 gar 7.500 Megawatt. Zu Jahresbeginn 2012 waren damit insgesamt 24.820 Megawatt Photovoltaik am Netz – und allein in den ersten Monaten des laufenden Jahres sollen auch schon wieder 3.000 MW dazugekommen sein.

Eigentlich eine schöne Erfolgsgeschichte, meinen Sie?

Nicht für die Fachkräfte der Solarbranche. Weil der schwarz-gelben Regierung das Wachstum zu schnell geht, verlieren landauf landab gerade Solar-Arbeiter ihre Jobs. Vergangene Woche meldete die Dresdner Solarwatt AG Insolvenz an, 490 Jobs sind in Gefahr. Davor erwischte es das Aleo-Werk in Spanien (90 Fachkräfte), 330 Fachkräfte bei Solarworld, 260 Fachleute bei der Odersun. Der Dünnschichtspezialisten Inventux musste im Mai dichtmachen, 200 Fachleute bangen um ihre Jobs. Davor hatten Q-Cells aus Thalheim (2.379 Fachleute) Insolvenz anmelden müssen,  genauso  Solarhybrid aus dem Sauerland (70 Fachkräfte), Sovello aus Bitterfeld (1.250 Mitarbeiter),  Solon aus Berlin (800 Fachkräfte), Solar Millenium aus Erlangen (325 Spezialisten). Der Branchen-Primus First Solar schließt alle seine Werke in Deutschland, 2.000 Fachkräfte werden zum Jahresende entlassen. Die Begründung lautete immer wieder: Ohne Förderung ist der europäische Markt nicht überlebensfähig.

Das Kabinett Angela Merkels hat die Solarförderung seit 2009 fast halbiert. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will das Marktumfeld für die Solarfachkräfte nun weiter verschlechtern – und die Einspeisevergütung im Erneuerbaren Energien-Gesetz weiter senken. Damit ist ausrechenbar, dass weitere Firmen und Fachleute in Schwierigkeiten kommen werden. Richtigerweise müsste die Anzeige aus seinem Haus also etwa so aussehen:

P.S.: Seit Anfang Oktober ist die Arbeit des Klima-Lügendetektors leserfinanziert. Noch aber fehlen etliche Euros, um die Recherche auch im zweiten Halbjahr 2012 zu finanzieren. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit HIER


BMW: Was wollen die erreichen?

Donnerstag, den 14. Juni 2012

Im bundesweiten Hochschulmagazin audimax hat BMW eine erstaunliche Annonce geschaltet. Unter der Überschrift „Ein Revolutionär, der nichts erreichen will“, ist da Mirco Schwarze abgebildet, ein Teamleiter im Leipziger Werk des Autoherstellers, dem nach eigenen Angaben noch vor ein paar Jahren ein Null-Emissions-Fahrzeug unerreichbar schien. „Dann begann er, daran mitzuarbeiten“, erklärt nun aber BMW. Und schwupps: 2013 soll ein elektrisch angetriebener BMW mit der Typenbezeichnung i3 im Werk Leipzig tatsächlich vom Band rollen. In der Anzeige heißt es: Dann könne Mirco Schwarze „mit Fug und Recht sagen, dass er nichts erreicht hat. Und doch eine Revolution auf den Weg brachte.“

Hä?

Vielleicht hilft zum Verständnis der kryptischen Werbung, sich das geplante „Null-Emissions-Auto“ genauer anzuschauen. Der von BMW entwickelte Elektromotor biete „einen enormen Fahrspaß“, schreiben die Bayerischen Motorenwerker: „Mit einer Leistung von 170 PS und seinem hohen Drehmoment von 250 Nm …  sorgt der elektrische Antrieb … für ein spritziges Fahrvergnügen. Von 0 auf 60 km/h beschleunigt der BMW i3 Concept in unter vier Sekunden, die 100 km/h sind in weniger als acht Sekunden erreicht.“

Was ist denn daran revolutionär? BMW war doch schon immer ein Synonym für sinnloses Gerase. Nur künftig eben mit Elektroantrieb. Im übrigen ist ein Stromauto immer nur so klimaschonend wie die Elektrizität, die es tankt. Mit dem deutschen Durchschnittsstrom betrieben wäre der i3 jedenfalls alles andere als ein Null-Emissions-Auto.

Weiter heißt es im Anzeigentext, BMW nutze eine Technologie

Wie das? Der i3 soll doch erst nächstes Jahr auf die Straße kommen – wie können da schon 3,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart worden sein?

„Exakt sind es sogar 3.484.682 Tonnen“, erläutert Kai Zöbelein, beim BMW-Konzern für Nachhaltigkeit zuständig. Seit 2007 nämlich habe BMW ein „EfficientDynamics“-Innovationsprogramm eingeführt – „zur Senkung von Verbrauch und Emissionen bei gleichzeitiger Steigerung der Fahrdynamik“. Der Konzern hat nun jedes verkaufte Auto ohne EfficientDynamics verglichen mit einem Auto mit dieser Innovation: also vermutlich einen 5er BMW von 2007 ohne (357 g/km CO2) mit einem aktuellen 5er mit EfficientDynymics („nur noch“ 232 g/km CO2). Diese angenommene „Einsparung“ multipliziert der Konzern nun mit der verkauften Stückzahl und einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 Jahreskilometern  – „so kommt die Zahl zustande“, sagt Zöbelein. Und für die Audimax-Anzeige habe man sogar noch großzügig auf 3,4 Millionen abgerundet.

Ok, aber wie „revolutionär“ ist nun das von BMW Erreichte? Sicherlich strengen sich die Münchner seit ein paar Jahren an. Aber aussagekräftiger als die Eigenwerbung sind die jährlichen Studien „How Clean are Europes Cars?“ der Brüsseler Organisation Transport&Environment (T&E).

Die aktuelle Ausgabe von September 2011 führt BMW auf Platz 12 (von insgesamt 15 Autokonzernen). Im Durchschnitt habe ein neuer BMW im Jahr 2010 demnach 148 g/km Kohlendioxid emittiert (zum Vergleich: Fiat liegt mit 126 Gramm auf Rang 1 gefolgt von Toyota mit 130 Gramm). Im Analysezeitrum habe der Konzern eine Verbesserung um 2,2 Prozent geschafft, beispielsweise lag Volvo mit 9,2 Prozent und VW mit 6,2 Prozent weit darüber.

Bekanntlich musste die EU ihre Abgasvorschriften auf massiven Druck der Industrie (und der deutschen Bundesregierung) ihre Abgasvorschriften aufweichen. Sie richten sich nun auch nach dem Gewicht der Fahrzeuge, für jeden Hersteller wird deshalb in einem komplizierten Verfahren ein spezifischer Grenzwert errechnet. Für BMW liegt er laut T&E bei 138,3 g/km, die bis 2015 im Durchschnitt aller Neuwagen zu erreichen sind. Weitere zehn Gramm bzw. sechs Prozent Emissionsminderung muss der Konzern in den kommenden zweieinhalb Jahren noch schaffen (immerhin liegt BMW damit im T&E-Ranking auf Platz 4 hinter Toyota, Peugeot/Citroen und Fiat). Damit hätte BMW aber auch erst die Vorschrift erreicht – aber sollten Revolutionäre nicht etwas anderes wollen?

Aber diese Frage beantwortet die Anzeige ja ungewollt eindeutig. Offenbar fürchtet BMW Revolutionäre, die etwas erreichen wollen. Revolutionäre, die beispielsweise über die Mobilität von Morgen nachdenken und ganz zwangsläufig zu anderen Ergebnissen kommen als „170 PS und 250 Nm Drehmoment“.

Danke an Helge P. für den Hinweis


Ökostromumlage: Tarnangriff übers Portemonnaie

Donnerstag, den 7. Juni 2012

Für ihren „Deutschland-Trend“ lässt die ARD jeden Monat rund tausend Bundesbürger von Infratest-dimap befragen, die Juni-Ausgabe wurde gestern abend veröffentlicht. Neben Zustimmungszahlen für Parteien und Politiker werden da immer auch einige Sachthemen abgefragt, dieses Mal ging es unter anderem um die Energiepolitik. Eine Frage lautete: „Regierung und Opposition sind sich einig, dass die Energiewende, die den Ausstieg aus der Atomkraft möglich machen soll, nicht so schnell vorankommt, wie es nötig wäre. Sollte die Bundesregierung alle denkbaren Maßnahmen ergreifen, damit der Ausstieg aus der Atomkraft gelingt, selbst wenn dadurch die Strompreise steigen? Oder sollte sie den Ausstieg aus der Atomenergie im Zweifel lieber verschieben, damit die Strompreise nicht so stark steigen?“

Bei dieser kunstvollen Formulierung ist die Antwort wenig verwunderlich:

Natürlich, beim Geld hört die Umweltfreundlichkeit meist auf. (Wobei überraschend ist, dass für mehr als 40 Prozent der Befragten der Atomausstieg doch wichtiger ist als die eigene Stromrechnung.) Anscheinend aber zeigt das Trommelfeuer der Gegner des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) langsam Wirkung. RWE, Eon, Vattenfall & Co. ist das EEG ja schon lange ein Dorn im Auge, weshalb sie seit Jahren vor steigenden Kosten warnen. Auch der Wirtschaftsflügel der CDU, etwa Michael Fuchs oder Joachim Pfeifer, reden kassandraartig von „Kostenexplosionen“. Diese Woche ging es weiter: FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle forderte in der FAZ das komplette Ende des EEG. Bundespräsident Joachim Gauck warnte vor einer „Planwirtschaft bei der Energiewende“. (Während ironischerweise FDP-Wirtschaftsminister Philipp Rösler mehr gemeinsame Planung von Bund und Ländern verlangte.)

Zur Erinnerung: Im Rahmen des EEG finanzieren Stromkunden mit einer Umlage von momentan 3,59 Cent pro Kilowattstunde den Aufbau von Windkraft-, Solar-, Biogas- und ähnlichen Anlagen. Das Gesetz ist in der Bevölkerung populär, weltweit wurde es bereits rund 60 Mal kopiert – offenbar ist die Warnung vor steigenden Kosten das einzig verbliebene Argument der Ökostrom-Gegner. Dabei verschweigen sie, dass zum Anstieg der Strompreise viele Faktoren beitragen, und auch die EEG-Umlage künstlich verteuert wird. Rot-Grün wie Schwarz-Gelb haben nämlich auf Druck der Wirtschaft zahlreiche Ausnahmen im Gesetz verankert. Immer weniger Stromverbraucher zahlen die Umlage – für die verbliebenen (Privat-)Kunden steigt sie deshalb umso  mehr. Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hat im letzten Jahr berechnet, wie stark sich dies auswirkt:

- Stromintensive Betriebe (vulgo Großverbraucher) zahlen eine geringere Umlage von teilweise nur 0,05 Cent pro Kilowattstunden, also nur rund ein Siebzigstel des Normalsatzes; mehr als 600 Firmen wie ThyssenKrupp oder HeidelbergCement profitieren bereits davon – allein dies erhöht die Umlage laut BEE um 0,6 Cent

- ab 2013 senkt Schwarz-Gelb die Verbrauchsschwelle massiv, ab der Unternehmen in den Genuss dieses Vorteils kommen – zusätzliche Kosten für alle anderen Stromkunden: noch unbekannt

- Industrieunternehmen brauchen für Strom, den sie selbst erzeugen, keine Umlage zahlen; statt ihren Strom zu kaufen, mieten deshalb viele Firmen einfach Kraftwerke an und kommen so in den Genuss des sogenannten „Eigenstromprivilegs“ – allein dies entlastet die Wirtschaft um schätzungsweise 1,8 Milliarden Euro pro Jahr und erhöht laut BEE die EEG-Umlage um 0,31 bis 0,54 Cent

- eine von Schwarz-Gelb eingeführte „Marktprämie“ soll Ökostrom-Erzeuger zum direkten Verkauf animieren, Kritiker nennen sie einen „nutzlosen Geldregen“ – Extrakosten für die Zahler der EEG-Umlage laut BEE: 0,1 bis 0,2 Cent

- die Netzbetreiber dürfen sich einen „Liquiditätspuffer“ anlegen und dies auf die Umlage aufschlagen – Sondereffekt laut BEE: 0,2 bis 0,4 Cent

Zählt man diese und andere Effekte zusammen, so der BEE in seiner Analyse aus dem letzten Jahr, dann hätte die Umlage für 2012 statt auf 3,59 Cent zu steigen auf 3,3 Cent pro kWh sinken müssen. „Die Kosten für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren werden auf immer weniger Schultern verteilt“, kritisierte BEE-Präsident Dietmar Schütz. „Die Solidargemeinschaft für die Energiewende wird zunehmend kleiner.“ Der Bund der Energieverbraucher hat sogar noch drastischere Zahlen errechnet, seinen Angaben zufolge wird die EEG-Umlage durch Sondereffekte um das Doppelte aufgebläht.

Das Praktische an diesen EEG-Details ist, dass sie kaum jemand versteht. Und Änderungen in der Öffentlichkeit praktisch nie thematisiert werden. Gegner der Energiewende können deshalb an verschiedenen kleinen und großen Schrauben drehen, um die Umlage zu erhöhen. (Und sie bekommen von denen, die bei den EEG-Kosten entlastet werden, sogar noch Applaus.) Erst vor ein paar Tagen gab es im Handelsblatt diese Schlagzeile:

Die nächste Schlagzeile über drastisch steigende Ökostrom-Kosten (für die Normalverbraucher) ist nur eine Frage der Zeit.