- DER KLIMA-LÜGENDETEKTOR - http://klima-luegendetektor.de -

O.k., versuchen wir’s: RETTET DEN DETEKTOR!!

Diese Aktion wirkt vielleicht geplant, aber – Ehrenwort! – wir hatten echt nicht vor, eine Rettungskampagne zu starten. Nach Abschaltung des Klima-Lügendetektors [1] erhielten wir jedoch etliche Mails wie diese:

• “… nicht nur als Leser, auch als ehemaliges Opfer des Lügendetektors möchte ich sagen: schade, schade! Vielleicht überlegt Ihr Euch das ja noch mal … die Seite hat Einfluss gehabt!“, schrieb ein Mitarbeiter eines Großkonzerns;

• ein NGO-Angestellter meinte: „… das ist aber sehr schade, dass Sie den Lügendetektor einstellen müssen! Wir haben immer gerne reingeschaut und uns inspirieren lassen“, beispielsweise habe man von uns aufgebrachte Fälle von Grünfärberei [2] juristisch verfolgt;

• und sogar öffentlich, auf ihrem Blog „Ende der Märchenstunde“ [3], rief Kollegin Kathrin Hartmann: „Hilfe! Der Klimalügendetektor darf nicht sterben!

Uns wurde geraten, Förderanträge an Stiftungen zu stellen. Oder uns sponsern zu lassen. Oder eben Sie, das Publikum, um finanzielle Hilfe zu bitten. Letzteres – nämlich eine Abhängigkeit nur von unseren Leserinnen und Lesern – ist uns am liebsten. Deshalb versuchen wir’s also:

WENN WIR BIS OKTOBER TAUSEND LEUTE FINDEN, DIE MONATLICH FÜNF EURO ZAHLEN (uns quasi abonnieren),
DANN MACHEN WIR SEHR GERN WEITER
.

Dann bekämen Sie, bekämt ihr weiterhin tolle Texte – und wir (zum ersten Mal seit dem Start vor dreieinhalb Jahren) ein ordentliches Redaktionsbudget, gewerkschaftlich akzeptierte Honorarsätze und familienfreundliche Arbeitszeiten. Für Details – hier klicken [4]. Über die Zahl der Abonnements werden wir regelmäßig berichten. Unter hinweis@klima-luegendetektor.de freuen wir uns über weitere Ideen und Anregungen zur Rettung.