185 Abonnenten – sonst Geld zurück

„Hiermit ermächtige ich Sie widerruflich, bei einem Neustart des Klima-Lügendetektors monatlich 5 Euro von meinem Konto abzuziehen“, schrieb uns Steffen W. aus Falkensee. Er findet es „enorm wichtig“, das um sich bordende Grünfärben in Werbung, Politik oder Kommunikation weiterhin unter die Lupe zu nehmen. So wie Jörg K. aus Schwerin, Constanze R. aus Wangen und viele, viele andere auch.

Herzlichen Dank für den Vertrauensvorschuss! Mal sind es 3 €, mal 10 €, in einigen Fällen sogar 50 € monatlich, mit denen die bisherigen Leser die Finanzierung unserer Arbeit selbst in die Hand nehmen. Warum der Detektor in finanzielle Schieflage geraten war, erfahren Sie HIER.

2 Wochen vor dem Stichtag fehlen aber immer noch mindestens 185 Menschen, die uns monatlich fünf Euro überweisen.

Wir würden den Detektor gern wieder anschalten.  Stoff gibt es genügend. Recherchieren müsste man beispielsweise, warum die Air Berlin für ihre Umweltzerstörung mit dem ÖkoGlobe der Versicherungsgruppe DEVK ausgezeichnet wird. Ob die coop eG tatsächlich einen so nachhaltigen Öko-Strom anbietet, wie sie auf ihren Seiten wirbt (Erfolgt der Strombezug nicht über die Hamburger EHA – einem Joint Venture von REWE und Vattenfall?).

Aber wir können nur anschalten, wenn wir eine stabile Finanzierung der Arbeit hinbekommen. Schließlich wollen wir unsere Leser nicht im Dezember schon wieder damit belästigen, dass der Detektor Geld braucht.

Deshalb unsere Bitte: Abonnieren Sie den Klima-Lügendetektor. Fällen Sie Ihre Entscheidung gleich! In 14 Tagen fällt die Entscheidung der Verlagsleitung.

Konto 11 09 12 27 00
bei der GLS-Bank Bochum (BLZ 43 06 09 67)
Kontoinhaberin: GutWetter Verlag UG

Oder erteilen Sie uns eine Einzugsermächtigung, wie es die Verbraucherzentrale Hamburg getan hat: Dort heißt es im Betreff: „Gilt nur, wenn der Lügendetektor weiter betrieben wird“.

PS: Ein Hinweis vom Verlag: Sollten bis zum 1. Oktober nicht die fehlenden 185 Abonnenten zusammen kommen, erhält jeder, der für den Weiterbetrieb bereits eingezahlt hat, sein Geld per Rückbuchung zurück. Mal abgesehen davon, dass ein Lügendetektor sich gar nichts anderes erlauben könnte: Der Verlag ist rechtlich dazu verpflichtet.